Cornelia Krieger
Vogelsangstr. 71
42109 Wuppertal
Tel.: 0202 / 7 59 45 63
Fax: 0202 / 7 59 45 63
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Zukunftswerkstatt
Openspace
Zukunftswerkstatt und Openspace...

...sind Moderationsverfahren zur Beteiligung von mehreren Personen, die an einem gemeinsamen Thema arbeiten.

 

 

»Zukunftswerkstatt..»

 

..ist ein Problemlösungsverfahren nach dem Zukunftsforscher Prof. Dr. Robert Jungk. Menschen mit unterschiedlichen und gegensätzlichen Meinungen (z.B. politische Themen, Tagungen), Personal quer durch die Hierarchie ( Problemthemen, Leitbild, Projektfindung) und engagierte BürgerInnen (Bürgeranhörung, Stadtteilbebauung, Bürgerinitiativen) können gemeinsam an einem Thema arbeiten und Lösungen finden.

 

Wir arbeiten in 3 Schritten:

 

 

1.   Kritische Bestandsaufnahme der Situation in der

      Kritik- und Beschwerdephase

2.   Kreatives Schaffen von Ideallösungen und Wunschwelten in der

      Phantasie- und Utopiephase

3.   Konkretes Planen und Verabreden zur Projektverwirklichung in der

     Verwirklichungs- und Praxisphase

 

Die Qualität der Methode Zukunftswerkstatt liegt, bei der Suche nach neuen Lösungen, in dem Umweg über die Phantasiephase. Hier wie nicht gleich nach Lösungen gefragt, sondern nach dem Wünschenswerten, nach den Visionen. So kommen auch Menschen mit gegensätzlicher Meinung zu einem gemeinsamen Ergebnis.

 

Eine Zukunftswerkstatt nutzt immer dann, wenn

  • alle, die an einem Thema beteiligt sind, an "einem Tisch " zusammen arbeiten sollen,

  • Beteiligte unterschiedlicher und gegensätzlicher Meinung sind

  • Themen auf einfache und schnelle Weise konkretisiert, neue Wege und Ideen gsucht werden und 

  • Projekte und Konzepte auf den Weg gebracht werden sollen.

mehr.....

...zur Methode

...

 

»Openspace ..»  

...wurde Mitte der 80er Jahre in den USA von Harrison Owen, entwickelt. Ausgehend von der Erfahrung, dass auf Tagungen und Konferenzen die meiste Energie und der intensivste Austausch in den Kaffeepausen stattfindet, hat Owen den Prozess der unstrukturierten Kaffeepause hinterfragt und genutzt. Vorgegeben ist lediglich - ein einfacher Rahmen  -  die Anfertigung eines Protokolls - sowie eine zeitliche Struktur, die einen reibungslosen Ablauf garantiert.

Openspace eignet sich für

Großgruppen von 30, 50 bis 150  und mehr TeilnehmerInnen.

Vorrausetzung ist die Arbeit an einem gemeinsamen Thema.

 

 

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