Cornelia Krieger
Vogelsangstr. 71
42109 Wuppertal
Tel.: 0202 / 7 59 45 63
Fax: 0202 / 7 59 45 63
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Referenzen für Supervision Tätigkeitsfelder als Supervisorin seit 1995
 
  • Allgemeiner Sozialer Dienst
  • Ambulante Drogenarbeit
  • Ambulante Psychiatrie
  • Behindertenhilfe
  • Erziehungsberatung
  • Flexible Erziehungshilfe
  • Frauenberatung und Frauennotruf
  • Frauenhaus
  • Häusliche Krankenpflege
  • Heilpädagogische Einrichtungen
  • Kliniken
  • Krankenkassen
  • Kinderheim
  • Kinderschutzbund
  • Öffentliche Verwaltung
  • Politik
  • Schule und Schulleitung
  • Wohnheim für Jugendliche

 

  • Personalvermittlung
  • Fluggesellschaft
  • Handwerk
  • Führungs- und Leitungsberatung
  • Initiatorin des Netzwerk "Supervision in Schule an Rhein und Ruhr" DGSv
  • 10 Jahre ehrenamtliche Sprecherin der Regionalgruppe "Bergisch`Land" in der DGSv  (bis 2009)
  • Meisterfrauenseminare (1990) bei Niederlassungen der IKK`s in ganz Deutschland

 

  • Darüber hinaus unterliegen Daten von Kunden der Schweigepflicht und sind nur nach persönlicher Rücksprache zu erhalten

 

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Referenzen für Seminare Zu meinen Kunden und Kooperationspartnern darf ich folgende Institutionen zählen:
 

 

  • Dialog Bildungswerk, Münster

  • Forum Eltern und Schule, (fesch),  Dortmund

  • Psychodrama-Zentrum, Dr. Ferdinand Buer Münster

  • Robert Jungk Stiftung und Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, Salzburg

  • Stadt Remscheid, Gleichstellungsstelle

  • Zukunftswerkstätten, Verein zur Förderung demokratischer Zukunftsgestaltung e.V., Frankfurt

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Referenzen für Zukunftswerkstätten und andere Moderationen

Grossveranstaltungen und Tagungen - Klausurtagungen - zur Initiierung von Kooperationen - Projektarbeit - Ideensuche - Stadtteilarbeit und Bürgerbeteiligung 

   
02.2009 Offener Ganztag, Uellendahl Wuppertal: "Die Zukunft der Zusammenarbeit gestalten", (Moderation; Teamtag mit Schule, Team des Ganztags und Verein "Bildung und mehr" (Bum) (ca. 24 TN)
   
01.2008 StadtSportBund Köln und LandesSportBund NRWAktiv , "Aktiv und gesund Älter werden in Köln",  Initiierung von Projekten und Kooperationen zur Verbesserung des Angebotes des Seniorensports mit unterschiedlichen Sparten und Anbietern ( ca. 44 TN)
   
11.2007 DJK Franz Sales Haus e.V. in Kooperation mit dem EssenerSportBund und der  Koordinierungsstelle von Behindertenhilfen der Stadt Essen: " Essen - Behindertensport-Stadt 2015" - finanzieren - kooperieren - realisieren", mit  interessierten Anbietern verschiedener Institutionen rund um den Behindertensport     (als Kooperations- und Vernetzungsprojekt mit 25 TN)
   
06.2007  
 

Integrationsbüro der Stadt Dortmund zur politischen Partizipation von Migrantinnen und Migranten - Perspektiven, Möglichkeiten und Notwendigkeiten der politischen Mitbestimmung auf kommunaler Ebene", mit PolitikerInnen, MandatsträgerInnen und engagierten BürgerInnen     (als Projekt der Bürgerbeteiligung mit 60 TN)

03.2006  
 

Grundschule in Hamm „Wir alle sind Jahnschule - für ein besseres Miteinander an unserer Schule", Zukunftswerkstatt zur Stärkung des interkulturellen Miteinader mit Eltern, LehrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen und –pädagogInnen (Großveranstaltung mit 120 TN und Beteiligungsprojekt) 

09.2006 

 

 

Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft der Sozialpsychiatrischen Dienste in NRW "Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in NRW"  in der Mont Cenis Akademie, Herne (90 TN, Open Space)

09.2006   
 

Pflege- und Lebensgemeinschaft aus Wuppertal, "Entwicklung eines Leitbild für die Pflege- und Lebensgemeinschaft für autistische Menschen",  Prozess und Installierung eines Leitbilds mit einer Zukunftswerkstatt als Auftakt (Leitbildentwicklung)

08.2006   
 

Soziotherapeutisches Zentrum Haus Remscheid", Wie können wir besser zusammen arbeiten?" ,  -  (Teamtag) 

03.2006  
 

„Troisdorfer Frauen und Institutionen wollen verändern - Welche Ziele und Schwerpunkte sollen wir erreichen?“ (Strategie- und Zukunftsplanung angesichts kürzerer öffentlicher Mittel)

09.2005   
 

Zukunft des „Pädagogischen Zentrums“ in Hamm – „Wie können wir miteinander kooperieren um die Erziehungs-, Bildungs- und Beratungssituation im Hamm zu verbessern?“ TN Leitungskräfte von 10 Instituten. (Prozess der Kooperation)

04.2005   
 

Regionalgruppe „Bergisch`Land“ in der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv): „Was wollen wir gemeinsam erreichen?“  (Prozess zur Zielfindung und Projektarbeit)  

07.2004   
 

Sportbund NRW Duisburg: „Aktiv und bewegt älter werden und meiner Stadt - Was können wir vor Ort tun, um die Bevölkerung zum Sport zu motivieren? (Workshop zur Fachtagung in Hachen "Sport der Älteren") 

06.2004   
 

Sportbund NRW,  Duisburg:  „Wie können wir konkret Familien zur aktiven Teilnahme am Sport gewinnen?“ , Zukunftswerkstatt in Wuppertal (Umsetzung einer Kampagne)

12.2003   
 

Sportbund NRW, Duisburg: „Zukunft der Sportaktionstage für Frauen und Mädchen im Breitensport"   Wie finden wir zeitgemäße Formen und Angebote der Frauenarbeit im Breitensport? (Jahrestagung )

11.2003   
 

Runder Tisch gegen häusliche Gewalt, Remscheid „Zukunftswerkstatt - Vom formlosen Austausch zur professionellen lokalen Interaktion“ zur Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes mit Vertretern aus Beratungsstellen, Stadtverwaltung, Justiz, Gesundheitswesen (zur Klausurtagung) mit anschliessender Prozessbegleitung 

06.2003   
 

Diakonisches Werk des Kirchenkreis Koblenz „Zukunftswerkstatt – Das Alte bewahren – dem Neuen begegnen“ Wie können wir im Diakonischen Werk den Veränderungen durch knappe öffentliche Kassen mit besserer Kommunikation und Zusammenarbeit begegnen? MitarbeiterInnen und Führungsspitze auf der Suche nach Lösungen (zu aktuellen Themen einer Organisation)

03.2003   
 

Bildungswerk des Handels in der Zukunft - Hagen, "Neue Anforderungen - neue Projekte - neue Strukturen", MitarbeiterInnen und Führungsspitze auf der Suche nach zukunftsfähigen Projekten  (zu aktuellen Themen einer Organisation)

11.2002   
 

Diözesangemeinschaft Köln der Caritas-Gemeinschaft für Pflege und Sozialberufe e.V.  "Gemeinsam die Zukunft der Pflege bewegen  - Umgang mit kulturellen, sprachlichen, persönlichen Besonderheiten im beruflichen Alltag“  Tagung mit 110 TN in Zusammenarbeit mit Norbert Müllert (Großprojekt zur Klausurtagung)

06.2002   
 

Gleichstellungsstelle, Gemeinde Wickede-Ruhr  "Kinder und    Beruf? - Kinderbetreuung vor Ort", Mütter, PolitikerInnen, Jugendamt, ErzieherInnen (Großprojekt und  Bürgerbeteiligung)

05.2002   
 

Dortmunder Jugendhilfeplanung - AG Jugendberufshilfe, Planungskonferenz: " Wie erreichen wir, dass alle Jugendlichen in Dortmund in Arbeit und Beruf integriert werden?" Mitglieder der AG Jugendberufshilfe (§78 KJHG), Arbeitsamt, freie Träger, Unternehmen, Jugendamt, Schulen ( ZW in Kooperation mit fesch, Dortmund; Dialog, Bildungswerk, Greven und Institut für Dialog und Zukunft (zur Klausurtagung)

04.2002   
 

Ev. Matthäi Kirchengemeinde, Düsseldorf, eine Gemeinde rückt zusammen: Neue Begegnungen - alte Konzepte - neues Haus- Wie können wir mit unseren Wünschen und Bedürfnissen in dem ev. Gemeindehaus Pestalozzi zusammenwachsen? Gemeindemitglieder, MitarbeiterInnen und Presbyterium (60 TN (als Großprojekt und  Bürgerbeteiligung) 

01.2002   
 

Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik für das Projekt „Bremen 2030 – eine zeitbewusste Stadt“ „Wie fördern wir selbstbestimmte, individuelle und  Kollektive Zeiten der Stadt?" Mitarbeiterinnen u. Mitarbeiter der Projektgruppe aus öffentlichen Institutionen(Projektarbeit )

11.2001   
 

 Diakonie Krefeld und Viersen „ Wie können wir nach „Innen“ und nach „Außen“ Gestalt annehmen?" MitarbeiterInnen unterschiedlicher sozialer Dienste in einem neuen „Haus der Diakonie“ (zu aktuellen Themen einer Organisation) 

02.2001   
 

Diakonisches Werk, Frankfurt, „Geschäftsstelle in Bewegung“, MitarbeiterInnen, hierarchieübergreifend aus unterschiedlichen Abteilungen (zu aktuellen Themen einer Organisation) 

02.2000   
 

Sozialpsychiatrisches Zentrum, Remscheid „Psychiatrie in unserer Region – Vernetzung und Integration von Systemsprengern“, HelferInnen aus allen beteiligten Organisationen der Region, Betroffene und deren  Angehörigen 60 TN (als Großprojekt und  Bürgerbeteiligung) 

02.2000   
 

Graf Recke Stiftung, Ratingen, Konzeptarbeit, MitarbeiterInnen einer Heilpädagogischen Tagesgruppe (zur Klausurtagung)

07.1999   
 

Stadt Stuttgart in Kooperation mit Dr. Norbert Müllert, Ratingen „Perspektiven für Kinder und Jugendliche der Region Stuttgart“, MitarbeiterInnen aus Banken, aus Jugendeinrichtungen und Jugendliche   80 TN  (als Großprojekt und  Bürgerbeteiligung) 

11.1998   
 

 Stadt Gießen, Dezernat für Umwelt, Frauen u. Stadtplanung, Wohnbau Gießen GmbH „Nordstadt 2010 - Wie wollen wir miteinander leben, wohnen und arbeiten?“ Entscheidungsträger, Stadtplaner und AnwohnerInnen,   90 TN    (als Großprojekt und  Bürgerbeteiligung)

 

 

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